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    <title>CULTURall: Klosters Music</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 08:50:21 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 7 Apr 2026 08:50:21 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Eröffnungskonzert – Meilensteine</title>
      <description><![CDATA[<b>Lukas Sternath, Klavier<br />Antonello Manacorda, Leitung<br />Camerata Salzburg</b><br /><br />Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847):<br />Konzertouvertu&#776;re «Meeresstille und Glu&#776;ckliche Fahrt» in D-Dur op. 27<br />Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):<br />Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 in d-Moll, KV 466<br />Ludwig van Beethoven (1770–1827):<br />Sinfonie Nr. 5 in c-Moll «Schicksalssinfonie» op. 67<br /><br />Die ersten vier Töne sind die wahrscheinlich berühmtesten der gesamten Musikgeschichte. Ob Ludwig van Beethoven zu Beginn seiner 5. Sinfonie mit dem berühmten «Ta-ta-ta-taaa» wirklich, wie von seinem Sekretär überliefert, das Schicksal an die Pforte pochen lassen wollte, bleibt offen. Jedenfalls gelang dem Komponisten mit seiner sogenannten «Schickalssinfonie» ein hochdramatisches Meisterwerk, das den Zuhörenden sofort mitten ins Geschehen zieht und ganz am Ende ins strahlende Licht führt. Auch Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert in d-Moll KV 466 ist mit seiner Emotionalität und dem persönlichen Ton ein Meilenstein der Musikgeschichte. Der junge österreichische Pianist Lukas Sternath, 1. Preisträger des renommierten ARDMusikwettbewerbs, wird gemeinsam mit der Camerata Salzburg unter Antonello Manacorda in diese starken Gefühlswelten eintauchen, nachdem sich das Publikum bereits zuvor mit Felix Mendelssohn Bartholdys Konzertouvertüre «Meeresstille und Glückliche Fahrt» auf eine spannende musikalische Reise begeben hat.<br /><br />Dauer: 120 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 135 | 95 | 65]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prachtvolle Promenade</title>
      <description><![CDATA[<b>    Septura Brass Septet London<br />    Viviane Chassot Akkordeon</b><br /><br />Gioachino Rossini (1792–1868):<br />Ouvertüre zur Oper «Wilhelm Tell»<br />Modest Mussorgsky (1839–1881):<br />Suite aus «Bilder einer Ausstellung»<br />Astor Piazzolla (1921–1992):<br />«Libertango»<br />«Blue Heaven»<br />«Adiós Nonino»<br />«La Muerte»<br />«Adiós Nonino»<br />«La Muerte»<br />Georg Friedrich Händel (1658–1759):<br />Feuerwerksmusik<br />Traditional:<br />«Folk Flow Suite», Folk Songs aus der Bretagne und aus Irland<br />Jean-Baptiste Arban (1825–1889):<br />«Karneval von Venedig»<br /><br />Musik klingt besser auf Blechblasinstrumenten. Das ist die Botschaft des Londoner Ensembles Septura, das am Schweizer Nationalfeiertag mit drei Trompeten, drei Posaunen und einer Tuba im Konzertsaal der Arena Klosters mit virtuosen Arrangements von Klassik-Hits brillieren wird. Rossinis Ouvertu&#776;re zur Oper «Wilhelm Tell» ist ebenso dabei wie Händels strahlende «Feuerwerksmusik » und Mussorgskys «Bilder einer Ausstellung » mit der eingängigen Promenade, die die einzelnen Bilder wie das «Ballett der Ku&#776;chlein in ihren Eierschalen» oder «Das grosse Tor von Kiew» miteinander verbindet. Mit der preisgekrönten, fu&#776;r ihre stilistische Vielfältigkeit bekannten Schweizer Akkordeonistin Viviane Chassot kommt noch eine ganz andere Farbe in das Konzert. Die Tangos von Astor Piazzolla erhalten erst durch ihr vielschichtiges Akkordeonspiel die passende Atmosphäre. Auch bretonische und irische Volkslieder sind zu hören – mit ihrer Flexibilität und Musizierlust ist Viviane Chassot dafu&#776;r genau die Richtige.<br /><br />Dauer: 70 Minuten ohne Pause<br />Tickets: CHF 100 | 70 | 45]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>«Amadeus» – In Concert</title>
      <description><![CDATA[<b>Kevin Griffiths, Dirigent<br />City Light Symphony Orchestra<br />Zürcher Sing-Akademie Chor</b><br /><br />Programm:<br />Mit acht Oscars ausgezeichneter Film «Amadeus» (1984) auf Grossleinwand mit<br />Auszu&#776;gen aus der Sinfonie Nr. 25 in g-Moll, der c-Moll-Messe, der «Gran Partita»,<br />den Opern «Don Giovanni» und «Die Entfu&#776;hrung aus dem Serail», dem Requiem<br />und anderen Werken.berühmtesten Werken.<br />Regie: Miloš Forman<br />Drehbuch: Peter Shaffer<br />Besetzung: Tom Hulce (Wolfgang Amadeus Mozart), F. Murray Abraham (Antonio Salieri), Elizabeth Berridge (Constanze Mozart), Simon Callow (Emanuel Schikaneder) und andere<br /><br />Kein Film hat Mozarts Musik so sinnlich in Szene gesetzt wie Miloš Formans 1984 gedrehtes, mit acht Oscars prämiertes Meisterwerk «Amadeus». Ob opulente Bälle oder rasante Kutschenfahrten, zum Klingen gebrachte Handschriften im stillen Kämmerlein oder musikalische Ekstase auf der grossen Opernbu&#776;hne: «Amadeus» zeigt das pralle Leben – und am Ende auch den erschu&#776;tternden Tod des musikalischen Genies. Erzählt wird Mozarts bewegende Geschichte aus der Ru&#776;ckschau des Komponisten Antonio Salieri, der an der Genialität seines Konkurrenten zerbrach und deshalb am Ende seines Lebens mit Gott hadert. In bewährter Manier interpretiert das City Light Symphony Orchestra unter der Leitung von Kevin Griffiths Mozarts Werke live, darunter die dramatisch aufgeladene Sinfonie Nr. 25 in g-Moll oder der beru&#776;hrende langsame Satz der von einem Bläserensemble gespielten «Gran Partita». Fu&#776;r Auszu&#776;ge aus Chorwerken wie Mozarts c-Moll-Messe oder das Requiem ist mit der Zu&#776;rcher Sing-Akademie ebenfalls fu&#776;r Exzellenz gesorgt.<br /><br />Film in englischer Sprache, mit deutschen Untertiteln<br /><br />Dauer: 180 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 135 | 95 | 65]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6546&amp;seg=244266&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Meistersänger</title>
      <description><![CDATA[<b>Bryn Terfel, Bariton<br />    Hannah Stone, Harfe<br />    Annabel Thwaite, Klavier<br />    Zürcher Sing-Akademie Chor</B><br /><br />Frederick Keel (1871–1954):<br />«Salt Water Ballads»<br />Traditional:<br />Drei traditionelle Volkslieder aus Wales, ergänzt durch Schweizer Lieder<br />George Gershwin (1898–1937):<br />«It Ain’t Necessarily So» aus dem Musical «Porgy and Bess»<br />Ludwig van Beethoven:<br />«Ha! Welch ein Augenblick!» aus der Oper «Fidelio»<br />Giuseppe Verdi (1813–1901):<br />«Va, pensiero» aus der Oper «Nabucco»<br />Giacomo Puccini (1858–1924):<br />«Te Deum» aus der Oper «Tosca»<br />Jerry Bock (1928–2010):<br />«If I Were a Rich Man» und<br />«Sunrise, Sunset» aus dem Musical «Fiddler on the Roof»<br />Marta Keen (*1953):<br />«Homeward Bound»<br />Jesús Guridi:<br />«Viejo Zortzico»<br />Robert Schumann (1810–1856):<br />«Mein schöner Stern!»<br />Ivor Novello (1893–1951):<br />«I Can Give you the Starlight»<br />Richard Wagner (1813–1883):<br />«Wie Todesahnung dämmert der Abend (O du mein holder Abendstern» aus der Oper «Tannhäuser»<br />Claude-Michel Schönberg (*1944):<br />«Stars» aus dem Musical «Les Misérables»<br /><br />Auf den Musiktheaterbu&#776;hnen kennt man ihn als stimmgewaltigen, charismatischen Bösewicht wie den Intriganten Jago aus Giuseppe Verdis «Otello», den grausamen Polizeichef Scarpia aus Giacomo Puccinis «Tosca» oder auch den teuflischen Barbier Sweeney Todd aus Stephen Sondheims gleichnamigem Musical. Sir Bryn Terfel macht aus Opernfiguren packende, psychologisch vielschichtige Charaktere. Auch im Kunstlied ist der Bassbariton ein echter Meistersänger. Und wenn Terfel wie auf seinem letzten Album «Sea Songs» Volkslieder aus seiner walisischen Heimat interpretiert, dann trifft er auch damit mitten ins Herz. Beim Konzertabend in Klosters zeigt sich der Sänger in seiner ganzen musikalischen Bandbreite – von der Oper bis zum Musical, vom Kunstlied bis zum Folk Song. Mit seiner Frau Hannah Stone an der Harfe, der Pianistin Annabel Thwaite und der Zu&#776;rcher Sing-Akademie an seiner Seite wechselt zwar die musikalische Begleitung, aber die Intensität bleibt!<br /><br />Dieses Konzert wird durch eine anonyme Spende unterstützt.<br /><br />Dauer: 120 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 135 | 95 | 65]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Bremer Stadtmusikanten</title>
      <description><![CDATA[<b>Kammerorchester Basel Ensemble<br />    Mathias Weibel Regie & Erzähler</b><br /><br />Franz Tischhauser (1921–2016):<br />«Die Bremer Stadtmusikanten», ein musikalisches Märchen. Die Abenteuer von Esel, Hund, Katze und Hahn – mit Erzähler und Regie<br /><br />Ein Esel, der keine Mehlsäcke mehr schleppen kann, trifft auf einen alten Hund. Eine greise Katze verbu&#776;ndet sich mit einem Hahn, der im Suppentopf landen soll. Den vier in die Jahre gekommenen, nutzlos gewordenen Tieren geht es nicht gut. Deshalb flu&#776;chten sie vor den bösen Menschen, um in Bremen Stadtmusikanten zu werden. Der Schweizer Komponist Franz Tischhauser hat aus dem Märchen der Bru&#776;der Grimm eine lebendige musikalische Geschichte entstehen lassen, die von Freundschaft erzählt und davon, wie man sich gemeinsam aus einer misslichen Lage befreien kann. Mit Fagott (Esel), Klarinette (Hund), Oboe (Katze), Flöte (Hahn) und einem Klavier fu&#776;r die Räuber, die die Vier mit Mut und List aus deren Haus vertreiben, werden Mitglieder des Kammerorchester Basel zu den Bremer Stadtmusikanten. Regisseur Mathias Weibel wird die Kinder bei diesem Familienkonzert mitten ins Geschehen holen. Ob man auch «miauen» darf? Auf alle Fälle gibt es nach dem u&#776;berstandenen Abenteuer fu&#776;r jedes Kind wieder eine Gratis-Glace<br /><br />Erzählung in deutscher Sprache<br />Empfohlen ab 6 Jahren<br /><br />Dauer: 60 Minuten ohne Pause<br />Tickets: CHF 15, mit Kids Card freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Aug 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Im Zaubergarten</title>
      <description><![CDATA[<b>Pacific Quintet, Bläserensemble</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):<br />Divertimento Nr. 14 in B-Dur KV 270<br />Anton Reicha (1770–1836):<br />Bläserquintett in Es–Dur op. 88 Nr. 2<br />Claude Debussy (1862–1918):<br />Petite Suite<br />Jacques Ibert (1890–1962):<br />«Trois pièces brèves»<br />Maurice Ravel (1875–1937):<br />«Ma mère l’oye»<br />Leonard Bernstein (1918–1990): <br />Ouvertu&#776;re zur Operette «Candide»<br /><br />Zum ersten Mal spielten die fu&#776;nf Musikerinnen und Musiker beim von Leonard Bernstein gegru&#776;ndeten Pacific Festival im japanischen Sapporo zusammen. Mit der Musik Grenzen u&#776;berwinden und Einheit in der Vielfalt finden – das ist die Botschaft des jungen, international besetzten Pacific Quintet, das bereits zahlreiche Preise wie den 2. Preis und den Publikumspreis beim ARD-Musikwettbewerb gewonnen hat. In seinem moderierten Konzert im lichtdurchfluteten Atelier Bolt präsentiert das Ensemble ein attraktives Programm aus Klassik (Mozart und Reicha) und französischem Impressionismus wie Claude Debussys fu&#776;r Bläserquintett bearbeitete «Petite Suite» und Maurice Ravels bezaubernder Märchenzyklus «Ma mère l’oye» (Mutter Gans), in dem man neben Dornröschen und dem kleinen Däumling auch einen Zaubergarten findet. Und wenn am Ende die «Candide»-Ouvertu&#776;re von Leonard Bernstein erklingt, dann schlägt das Pacific Quintet einen Bogen zu seinen Anfängen.<br /><br />Dauer: 110 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 120 | 95]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gitarrengesang</title>
      <description><![CDATA[<b>Miloš, Gitarre</b><br /><br />Isaac Albéniz (1860–1909):<br />«Asturias (Leyenda)» aus der «Suite española» op. 47<br />Jean-Philippe Rameau (1683–1764):<br />«The Arts and The Hours»<br />Georg Friedrich Händel (1685–1759):<br />Menuett aus der Suite in B-Dur HWV 434<br />Silvius Leopold (1687–1750):<br />Weiss Passacaglia<br />Johann Sebastian Bach (1685–1750):<br />Chaconne (aus der Partita fu&#776;r Violine solo Nr. 2 in d-Moll)<br />Heitor Villa-Lobos (1887–1959):<br />Fu&#776;nf Préludes<br />John Lennon/Paul McCartney «Yesterday» (1940–1960/* 1942):<br />«Yesterday»<br />Mathias Dublessy (* 1972):<br />«Amor Fati»<br /><br />Die Gitarre in ihrer heutigen Form gab es in der Barockzeit noch nicht. Umso schöner, dass Miloš fu&#776;r sein ju&#776;ngstes Barockalbum Werke von Georg Friedrich Händel und Jean-Philippe Rameau fu&#776;r moderne Gitarre bearbeiten liess und sie im ersten Teil seines Rezitals in Klosters in der Kirche St. Jakob interpretieren wird: ein Spiel zwischen Licht und Schatten, inmitten höchster höchster Expressivität und meditativer Stille. Auch die Chaconne aus Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 fu&#776;r Violine solo ist dabei, die fu&#776;r den montenegrinischen Ausnahmemusiker ein geradezu ikonisches Werk darstellt. Miloš war der erste Gitarrist, der ein ausverkauftes Solokonzert in der rund 5000 Plätze fassenden Royal Albert Hall in London spielte. Seine technische Perfektion und sein kantables Spiel haben ihn an die Spitze der Klassikwelt gebracht. Werke des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos und ein Abstecher zu den Beatles bringen noch mehr Farben ins Programm: Gesang mit der Gitarre!<br /><br />Dauer: 100 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 100 | 70 | 45]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bach pur!</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir András Schiff, Klavier</b><br /><br />Johann Sebastian Bach (1685–1750): <br />Goldberg-Variationen, BWV 988<br /><br />Seine letzten Rezitale in Klosters hat Sir András Schiff mit der schwebenden Aria aus den «Goldberg-Variationen » von Johann Sebastian Bach begonnen. Bei seinem kommenden Klavierabend stellt er nun das gesamte, aus 30 Variationen bestehende Werk vor, das den auftraggebenden Grafen Hermann Carl von Kayserling von seiner Schlaflosigkeit heilen sollte. Sein Cembalist Johann Theophilus Goldberg musste ihm das 1742 erstmals gedruckte Werk, mit dem Sir András Schiff tiefe Menschlichkeit und Spiritualität, aber auch Optimismus und intellektuelle Kraft verbindet, regelmässig vorspielen. Zusammengehalten werden die ganz unterschiedlichen Variationen von der Bass-Stimme, die das stets mitschwingende Geru&#776;st der einzigartigen Komposition bildet. Am Ende kehrt das Werk mit der Wiederholung der Aria an seinen Ausgangspunkt zuru&#776;ck. «Im Augenblick der Heimkehr empfinden wir grosse Dankbarkeit», schreibt Sir András Schiff. Musik als Therapie? «Bach Pur!» sorgt auf jeden Fall fu&#776;r heilende Glu&#776;cksmomente.<br /><br />Sir András Schiff spielt einen Bösendorfer Konzertflu&#776;gel, Modell 280VC Vienna Concert.<br /><br />Dieses Konzert wird durch eine anonyme Spende unterstützt.<br /><br />Dauer: 90 Minuten ohne Pause<br />Tickets: CHF 125 | 90 | 45]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mit vier Händen</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir András Schiff, Klavier<br />Chloe Jiyeong Mun, Klavier</b><br /><br />Werke zu vier Händen von Franz Schubert<br /><br />Die allererste Komposition in seinem Werkverzeichnis, die dreisätzige Fantasie fu&#776;r vierhändiges Klavier in G-Dur, schrieb Franz Schubert im zarten Alter von 13 Jahren. Auch noch in seinem Todesjahr 1828 entstanden mit der vielschichtigen f-Moll-Fantasie und dem «Lebensstu&#776;rme» genannten Allegro in a-Moll gewichtige Werke fu&#776;r diese Gattung. Bei seinen Schubertiaden sass Schubert selbst mit einem Freund am Klavier, um seine fröhlichen Märsche und Polonaisen, aber auch die komplexen Fantasien im privaten Salon zu Gehör zu bringen. In Klosters wird sich Sir András Schiff gemeinsam mit der preisgekrönten Pianistin Chloe Jiyeong Mun diesem abwechslungsreichen, selten zu hörenden Repertoire widmen. «Schuberts Musik ist die menschlichste, die ich kenne – und die persönlichste», sagt Schiff. Und offenbart damit seine tiefe persönliche Verbindung zu diesem Komponisten, die auch mit vier Händen zu spu&#776;ren sein wird<br /><br />Sir András Schiff und Chloe Jiyeong Mun spielen einen Bösendorfer Konzertflu&#776;gel, Modell 280VC Vienna Concert.<br /><br />Dieses Konzert wird durch eine anonyme Spende unterstützt.<br /><br />Dauer: 80 Minuten ohne Pause<br />Tickets: CHF 125 | 90 | 45]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Händels Heldinnen</title>
      <description><![CDATA[<b> Chelsea Zurflüh, Sopran<br />Sebastian Wienand, Cembalo<br />Maurice Steger, Blockflöte & Leitung<br />La Cetra Barockorchester Basel </b><br /><br />Johann Sebastian Bach (1685–1750):<br />Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur<br />BWV 1049 fu&#776;r Violine, zwei Blockflöten, Streicher und Basso continuo<br />Giuseppe Antonio Brescianello (um 1690–1758):<br />Chaconne in A-Dur für zwei Violinen und Basso continuo<br />Georg Friedrich Händel (1685–1959):<br />Aria «Se pietà di me non senti» aus der Oper «Giulio Cesare»<br />Grave und Allegro aus dem Concerto in g-Moll<br />HWV 287 fu&#776;r Blockflöte, Streicher und Basso continuo<br />Carl Heinrich Graun (1704–1759):<br />Aria «No, no di Libia fra l'arene» aus der Oper «Silla»<br />Georg Friedrich Händel:<br />«Die Ankunft der Königin von Saba» aus dem Oratorium «Salomon», HWV 67<br />Sarabande aus dem Concerto in g-Moll HWV 287 fu&#776;r Blockflöte, Streicher und Basso continuo<br />Aria «Furrie terribile» der Armida aus der Oper «Rinaldo»<br />Chaconne in G-Dur, HWV 434 für Cembalo solo und Streicher<br />Ouvertüre zur Oper «Rinaldo», HWV 7a<br />Aria «Lascia ch’io pianga» aus der Oper «Rinaldo»<br />Aria «Da tempeste il legno infranto» aus der Oper «Giulio Cesare»<br /><br />Eine Königin, eine Zauberin und die Tochter eines Generals – Cleopatra, Armida und Almirena sind Heldinnen aus Georg Friedrich Händels Opern. Sie zeigen Wut wie in der Arie «Furie terribile», Verzweiflung wie in «Se pietà di me non senti» oder tr.nenru&#776;hrende Trauer wie in «Lascia ch’io pianga», eine der bekanntesten und bewegendsten Opernarien u&#776;berhaupt. Die junge Schweizer Sopranistin Chelsea Zurflu&#776;h, 1. Preisträgerin des «Concours de Genève» und Gewinnerin des Wettbewerbs «SWR Junge Opernstars 2025», taucht tief in die Seele dieser besonderen Frauen ein und verwandelt mit ihrer ausdrucksstarken, u&#776;ber einen enormen Umfang verfu&#776;genden Stimme deren Emotionen in Musik. Das La Cetra Barockorchester Basel wird sie unter Maurice Steger begleiten und selbst mit Johann Sebastian Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 4 und Blockflötenkonzerten, in denen Steger als virtuoser Solist zu hören ist, starke musikalische Akzente setzen<br /><br />Dauer: 120 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 125 | 90 | 65]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Grosse Geste</title>
      <description><![CDATA[<b>Boris Giltburg, Klavier<br />Edward Gardner, Leitung<br />Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen </b><br /><br />Robert Schumann (1810–1856):<br />Ouvertüre, Scherzo und Finale in E-Dur, op. 52<br />Peter Tschaikowsky (1840–1893):<br />Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in b-Moll, op. 23<br />Sergej Rachmaninow (1873–1943):<br />Scherzo in d-Moll<br />Alexander Glazunow (1865–1936):<br />Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur, op. 48<br /><br />Kaum ein anderes Solokonzert beginnt so spektakulär wie Peter Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll. Vier absteigende Töne in den Hörnern werden mit einem Tutti-Schlag im Orchester beantwortet, ehe nach zweimaliger Wiederholung das Soloklavier mit kräftigen, aufsteigenden Akkorden einsetzt. Eine grosse Geste gleich zu Beginn – das weit gespannte Thema liegt darunter in den Streichinstrumenten. Der Pianist Boris Giltburg gilt als Experte fu&#776;r das russische Repertoire des späten 19. Jahrhunderts. Technische Brillanz trifft bei Giltburg auf eine Fu&#776;lle von Klangfarben. Die sind ebenfalls zu erleben in Alexander Glazunows melancholischer 4. Sinfonie, Sergej Rachmaninows duftigem Scherzo in d-Moll und Robert Schumanns kontrastreichem Orchesterwerk «Ouvertu&#776;re, Scherzo und Finale in E-Dur». Grosse Gesten beherrscht auch Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen – das Detail wird dabei jedoch nicht vernachlässigt, sondern plastisch herausgearbeitet<br /><br />Das Konzert ist Hansjürg Saager gewidmet und wird von der Stiftung EXEKIAS ermöglicht.<br /><br />Dauer: 130 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 135 | 95 | 65]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6546&amp;seg=244274&amp;aktuell=true</link>
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      <title>An meine Freunde</title>
      <description><![CDATA[<b>Veronika Eberle, Violine<br />Timothy Ridout, Viola<br />Edward Gardner, Leitung<br />Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen </b><br /><br />Richard Wagner (1813–1883):<br />Ouvertüre zur Oper «Die Meistersinger von Nürnberg»<br />Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):<br />Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester in Es-Dur KV 364<br />Edward Elgar (1857–1934):<br />«Enigma-Variationen» op. 36<br /><br />Edward Elgar widmete die 1899 uraufgeführten «Enigma-Variationen» seinen Freunden. Die 14 Variationen über ein lyrisches Thema sind musikalische Porträts, die nicht nur Elgars Ehefrau, sondern auch seinen Verleger, Mitglieder aus seinem Orchester und am Ende sogar ihn selbst darstellen. Deren Namen hat er nur als Initialen über die einzelnen Sätze geschrieben – eine Komposition als Enigma, als Rätsel. Dieses Abschlusskonzert von Klosters Music ist auch das Abschiedskonzert von David Whelton als Künstlerischer Leiter des Festivals. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen spielt ein Orchester, das ihm ans Herz gewachsen ist und in den letzten Jahren für viele Sternstunden bei Klosters Music gesorgt hat. Mit Edward Gardner, Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra, steht ein von David Whelton geschätzter Landsmann am Dirigierpult. Und mit der Geigerin Veronika Eberle interpretiert eine langjährige musikalische Freundin gemeinsam mit dem britischen Bratschisten Timothy Ridout Wolfgang Amadeus Mozarts «Sinfonia concertante». Alle Freunde von Klosters Music dürfen sich auf einen besonders emotionalen Abend freuen.<br /><br />Dauer: 140 Minuten mit Pause<br />Tickets: CHF 135 | 95 | 65]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>31.7. bis 9.8.2026</title>
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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 08:50:21 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/luzern/konzert/klosters-music</link>
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      <title>Sommerkonzerte 2026 «Ikonen»</title>
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